Herzlich willkommen in der Gedenkhalle Oberhausen

Aufgrund der aktuellen Pandemie ist der Besuch der Gedenkhalle nur nach Terminvereinbarung (im Rahmen der Öffnungszeiten) und der Vorlage eines negativen, tagesaktuellen Corona-Schnelltests möglich (keine Selbsttests).

 

Als städtische Einrichtung in Erinnerung an die Verfolgten des Nationalsozialismus arbeitet die Gedenkhalle seit 1962 gegen das Vergessen und für das Miteinander aller Menschen in Oberhausen. Mit der 2010 erneuerten Dauerausstellung widmet sie sich der Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1945 als auch der Zwangsarbeit im Ruhrgebiet während der NS-Zeit.

Jährliche Gedenkfeiern wie etwa zum internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar oder auch die Planung und Durchführung von Stolpersteinverlegungen in der Stadt sind ebenso zentrale Arbeitsfelder wie die pädagogische Betreuung von Workshops und Projekten.

 

Im Informationszentrum Gedenkhalle und Bunkermuseum Oberhausen, Am Kaisergarten 52, steht allen interessierten Bürgern nach Voranmeldung eine Präsenzbibliothek zu den Themen NS-Zeit, Zwangsarbeit und der Geschichte Oberhausens zur Verfügung. Als Kooperationspartner von www.bildungspartner.nrw bieten wir Vorbereitungen für Gedenkstättenfahrten an. Diese Veranstaltungen erfüllen die Voraussetzung für den Erhalt von Fördermitteln des Landes NRW für schulische Gedenkstättenfahrten im In-und Ausland.

 


 


 

Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Anlässlich dieses Jubiläums hat die Stadt Oberhausen ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt.

 

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Leider fand die Stolpersteinverlegung im Februar 2021 in Oberhausen aufgrund der Corona-Pandemie ohne den Künstler Gunter Demnig und ohne Öffentlichkeit statt. Damit die Namen der Opfer nicht vergessen sind, werden wir die Fotos von der Verlegung und weitere Informationen zu den Verfolgten auf unserer Instagram- und Facebook-Seite veröffentlichen.

 

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Ab dem 16. März 2021 zeigt die Gedenkhalle Oberhausen die Wanderausstellung „Vergessene Opfer der NS-,Euthanasie´. Sie beschäftigt sich mit der systematischen Vernichtung  „lebensunwerten Lebens“ im Rahmen der NS-Rassenideologie, mit den ideologischen Grundlagen, ihrer Umsetzung, Opfern, Tätern und der Aufarbeitung dieser Verbrechen.

Die Ausstellung ist von dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Führungen können unter der Telefonnummer 0208/6070531-14 oder unter der Email-Adresse info-gedenkhalle@oberhausen.de  gebucht werden.

 

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